Knorpelaufbau

Der zunehmende Verschleiß der großen, aber auch der kleinen Gelenke des menschlichen Körpers führt immer wieder zu teilweise sehr belastenden Schmerzen.

Doch nicht nur der Schmerz sondern auch die schrittweise Abnahme der Mobilität durch Bewegungseinschränkungen der betroffenen Gelenke sind für eine zunehmende Minderung der Lebensqualität verantwortlich.


gesundes Kniegelenk

verschlissenes Kniegelenk

Die weit verbreitete Behandlung derart verschlissener Gelenke durch Einspritzen einer Cortisonlösung führt zwar häufig zu einer Reduktion des Entzündungsgeschehens im Gelenk und somit zu einer Schmerzminderung, am eigentlichen Problem, nämlich dem funktionsgestörten und mit Nährstoffen minderversorgten Gelenkknorpel ändert sich jedoch nichts.

Es sollte daher zur Bekämpfung des Gelenkverschleißes eine Knorpelaufbautherapie durchgeführt werden.

Dies kann einerseits durch die Aufnahme von bestimmten Nährstoffen wie Gelatine oder durch die Einnahme Knorpelfördernder Substanzen (Glucosaminsulfat) erfolgen.

Ungleich effektiver ist jedoch das Einspritzen Knorpelaufbauender Präparate an oder in das verschlissene Gelenk selbst.

Hier bieten sich vor allem zwei verschiedene Wirkstoffe an:

1. Durch die Injektion eines homöopathischen Mischpräparates an das Gelenk kommt es zu einer entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkung, was sich positiv auf den Gelenkknorpel auswirkt.

2. Die Einspritzung eines gelartigen Hyaluronsäure-Medikamentes bewirkt eine optimale Versorgung des Gelenkknorpels mit Nährstoffen und schmiert daneben das Gelenk, was zu einer besseren Beweglichkeit führt.

Die Pulsierende Magnetfeldtherapie führt zu einer Anregung des Knorpel- und Knochenstoffwechsels und zu einer Aktivierung des biologischen Heilungsprozesses in verschlissenen Gelenken und unterstützt somit ebenfalls den Knorpel- und Knochenaufbau.

Bei dieser völlig schmerzfreien Behandlungsmethode werden die entsprechenden Gelenke in einer Rundspule mit 60 cm Durchmesser gelagert und dem Pulsierenden Magnetfeld ausgesetzt. Neben den großen Extremitätengelenken können so auch die kleinen Wirbelgelenke an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule sowie Finger- und Zehengelenke behandelt werden.

Die Pulsierende Magnetfeldtherapie ist gerade in der letzten Zeit eine der innovativsten und erfolgversprechendsten Therapiemethoden in der Orthopädie, was sich auch in einer Vielzahl von Pressemitteilungen über diese moderne Behandlungsweise widerspiegelt.